Unsere Geschichte

Die Gründung erfolgte am 23. November 1928.

Ab 1929 gab es regelmäßigen Verbindungsbetrieb und der Wahlspruch „Semper pro Austria!“ wurde zu einer Zeit, wo wenige an Österreich glaubten, festgelegt.

In den 1930er Jahren erfolgte kontinuierliche und erfolgreiche Aufbauarbeit.

Durch eine allgemeine Verordnung vom November 1938, wonach Studentenverbindungen verboten wurden, kam der Verbindungsbetrieb praktisch zum Erliegen.

1941 wurde die Verbindung behördlich aufgelöst.

In der Zeit von 1938-1945 fand dennoch ein Minimalbetrieb, initiiert durch den Mut einiger Bundesbrüder, statt. Eine Weihnachtsfeier wurde allerdings verraten, und einige Mitglieder von der Gestapo verhaftet, das Archiv der Verbindung beschlagnahmt. Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitglieder immer auf der Seite Österreichs gestanden sind.

Noch im Jahr 1945 wurde die Verbindung reaktiviert. In den darauffolgenden Jahren bis 1949 traten zahlreiche neue Mitglieder der Verbindung bei.

Bald gab es als Bude (Vereinslokal) auch ein Zimmer im Sevitenkloster im 9. Bezirk. Im Jahr 1952 bezog man die erste eigene Bude in der Schulgasse. Diese wurde aber rasch zu klein, und so wurde im Jahr 1962 die heutige Bude im 19. Bezirk in der Billrothstrasse angeschafft und 1963 eingeweiht.

Es folgten unterschiedlich starke und schwächere Zeiten bis zum Ende der 1970 Jahre.

1979 wurde die Verbindungszeitung ad-times ins Leben gerufen. Es erschienen bis in die 2000er Jahre mehr als 150 Ausgaben.

Mitte der 1980er Jahre wurde das Vereinslokal umfassend renoviert und erhielt dadurch sein heutiges Erscheinungsbild.

Die 1980er Jahre waren aber vor allem die stärksten Jahre, was sich auch in einem Rekord an Mitgliedern wiederspiegelte.

Aufgrund dieser Stärke wurde auch unser Engagement in unserem Dachverband - dem MKV und auch dem WStV - immer stärker und hält bis heute an.

Heute sind wir auch sehr stolz darauf, dass sowohl Langzeitbezirksvorsteher Adi Tiller als auch sein Nachfolger Daniel Resch zu unseren Mitgliedern zählen.

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